"Bilder von dir"

Predigt im Spätaufstehergottesdienst am 28.2.2021


 Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des heiligen Geistes sei mit euch allen. Amen.

 

Der Predigttext als Grundlage für die heutige Predigt steht im 2. Buch Mose Kapitel 20, die Verse 1-6: Dann sprach Gott alle diese Worte: Ich bin der HERR, dein Gott, der dich aus dem Land Ägypten geführt hat, aus dem Sklavenhaus. Du sollst neben mir keine anderen Götter haben. Du sollst dir kein Bild noch ein Kultbild machen und keine Gestalt von irgendetwas am Himmel droben, auf der Erde unten oder im Wasser unter der Erde. Du sollst dich nicht vor ihnen niederwerfen und ihnen nicht dienen. Denn ich bin der HERR, dein Gott, ein eifersüchtiger Gott: Ich suche die Schuld der Väter an den Kindern heim, an der dritten und vierten Generation, bei denen, die mich hassen; doch ich erweise Tausenden meine Huld bei denen, die mich lieben und meine Gebote bewahren.

 

Des Weiteren nimmt die Predigt Bezug auf das 2. Buch Mose, das Kapitel 33, die Verse 11ff:

Der HERR und Mose redeten miteinander von Angesicht zu Angesicht, wie einer mit seinem Freund spricht. Dann sagte er: Lass mich doch deine Herrlichkeit schauen! Da sagte Gott: Ich will meine ganze Güte vor dir vorüberziehen lassen und den Namen des HERRN vor dir ausrufen. Ich bin gnädig, wem ich gnädig bin, und ich bin barmherzig, wem ich barmherzig bin. Weiter sprach Gott: Du kannst mein Angesicht nicht schauen; denn kein Mensch kann mich schauen und am Leben bleiben. Dann sprach der HERR: Siehe, da ist ein Ort bei mir, stell dich da auf den Felsen! Wenn meine Herrlichkeit vorüberzieht, stelle ich dich in den Felsspalt und halte meine Hand über dich, bis ich vorüber bin. Dann ziehe ich meine Hand zurück und du wirst meinen Rücken sehen. Mein Angesicht kann niemand schauen.

 

 

Soweit die Texte. Gott segne nun unser Reden und unser Hören. Amen.

 

Liebe Gemeinde,

zum Einstieg in die Predigt möchte ich ihnen eine ganz direkte Frage stellen: wie stellen sie sich Gott vor? Welches Bild haben sie von ihm? Vielleicht haben Sie ja auch ein Bild aus der Kunst vor Augen? Oder sie erinnern sich an biblische Bilder, mit denen Gott beschrieben wird. Ja, auch wenn wir gerade in den Lesungen davon gehört haben, dass man sich von Gott kein Bild machen soll bzw. dass man Gott und sein Angesicht nicht sehen kann, kommen wir Menschen nicht umhin, uns ein Bild, eine Vorstellung von Gott zu machen. Manche Vorstellungen freilich sind gar nicht so einfach und tragen dazu bei, dass Menschen darum immer wieder mit Gott ihre Schwierigkeiten haben. Ein paar davon möchte ich ihnen vorstellen:

 

  • Gott als der liebe Herrgott: bei dieser Vorstellung ist Gott der liebe Herrgott, der zum Beispiel in Liedern, oft auch in alten Schlagern besungen wird. Er ist im Grunde genommen ein ganz umgänglicher und kumpelhafter Typ. Aber ob man sich auf diesen Kumpel auch in schweren Zeiten verlassen kann?
  • Gott als Feuerwehr: dieser Gott kommt, wenn es irgendwo brennt, wenn Menschen in Not sind und nicht mehr weiter wissen. Dann soll er möglichst schnell kommen und alle Not wenden und alle Wünsche erfüllen, dann aber auch wieder abfahren. Mit ihm verwandt ist der Klemptnergott, den man ruft, wenn etwas nicht funktioniert und repariert werden soll. Hoffentlich weiß man dann in der Not die richtige Nummer!
  • Gott als Polizist und Aufpasser: bei diesem Bild ist Gott der Aufpasser, der uns ständig genau beobachtet, ob wir etwas falsch machen nach dem Motto: der liebe Gott sieht alles und hört alles. Er ist wie ein großes Auge, das uns ständig streng im Blick hat. Alles trägt er in sein himmlisches Strafregister ein, der Strafzettel und die Strafen kommen dann später. Gerade mit diesem bedrohlichen Gott haben viele Menschen ihre Schwierigkeiten.
  • Gott als Superheld: Gott kann alles, er weiß alles und sieht alles. Und er hat natürlich Superkräfte, mit denen er dann kommt, um ganz schnell alles gut zu machen: alle Not weg, alles Leid weg, Schnipp und kein Corona mehr. Und was tut man mit so einem Gott, wenn es dann doch nicht so kommt?
  • Gott als der alte Mann auf der Wolke: dieser Gott schaut milde von oben auf uns herab. Eigentlich ist er schon ziemlich alt und daher von gestern. Dieser Gott ist nicht mehr zeitgemäß – höchstens noch für Kinder. Dieser Gott hat sich eigentlich irgendwie schon von uns Menschen verabschiedet.
  • Gott als Automat: gegen entsprechende Gegenleistungen kann ich von Gott alles verlangen. Das wussten schon die alten Römer: ich gebe dir etwas, damit du mir was gibst. Für ein Gebet oder einen Gottesdienstbesuch springt bestimmt eine gute Note für mich heraus. Nur blöd, wenn der Deal mit Gott nicht so funktioniert wie ich will.
  • Gott als Sahnehäubchen: eigentlich spielt er im normalen Leben keine Rolle mehr. Er ist der Gott, der nur noch zu Hochzeiten, Taufen, Konfirmationen und Beerdigungen eingeladen wird. Er übergießt alles mit einem religiösen Zuckerguss. Wenn er kommt, wird alles schön feierlich und romantisch. Sonst aber haben wir nichts mit ihm zu tun.
  • Gott als absoluter Befehlshaber: hinter dieser Vorstellung verbirgt sich ein schwieriges und manchmal auch gefährliches Bild von Gott: die Welt ist schlecht, die Menschen sind vom Glauben abgefallen. Gott sagt uns, wo es lang geht. Im Namen Gottes müssen wir die Welt bekehren und auch mal richtig dreinschlagen. Im Namen dieses Gottes ist in der Geschichte viel Unheil geschehen.
  • Gott als irgendetwas Höheres. Gott ist Energie oder die Erklärung für die Dinge, die wir naturwissenschaftlich nicht erklären können. Schließlich muss es ja irgendetwas Höheres geben. Hierher gehört auch der Gott vom kalten Buffet: hiervon ein Stückchen und davon ein Stückchen und daraus etwas zusammengemischt. Ein bisschen christlicher Gott, ein bisschen großer indianischer Geist und noch ein bisschen was vom Buddhismus. Und fertig ist der ganz persönliche Gott, nach eigenen Wünschen gestrickt.

Nach diesem Blick auf eher schwierige Gottesbilder möchte ich nun den Blick auf die Bibel richten. Denn dort finden sich auch viele Bilder von Gott. Das bekannteste ist sicher das Bild von Gott als gutem Hirten, wie es sich im ganz bekannten Psalm 23 widerspiegelt. Ist ihnen bei diesem Psalm eigentlich schon einmal aufgefallen, dass in diesem Psalm Gott als guter Hirte und Wirt beschrieben wird?

 

Das Bild vom guten Hirten im ersten Teil will dabei zum Ausdruck bringen: Gott kümmert sich um uns wie ein Hirte um seine Schafe. Er ist immer für uns da, um für uns in allen Lebensbereichen zu sorgen. Dies beschreibt der Psalm mit ganz bekannten Bildern:

  • Mir wir nichts mangeln. Gott weidet mich auf einer grünen Aue bzw. Wiese und führet mich zum frischen Wasser. In diesem Bild geht es darum, dass Gott für uns sorgt und wir von ihm alles zum Leben bekommen, was wir brauchen.
  • Gott erquicket meine Seele: dieser Satz meint, dass Gott nicht nur für unseren Körper sorgt, sondern auch unsere Seele, unser Inneres, dass es uns eben auch von dieser Seite her gut geht.
  • Er führet mich auf rechter Straße um seines Namens willen: dieser Satz will sagen, dass Gott uns auf dem richtigen Weg führt, auch wenn wir manchmal das Gefühl haben, Wege zu gehen, die wir nicht verstehen. Aber wir dürfen daran glauben, dass Gott bei uns ist.
  • Ob ich schon wanderte durch das finstere Tal, fürchte ich kein Unglück, denn du bist bei mit, dein Stecken und Stab trösten mich. Diese Zusage hat die schweren Wege und dunklen Momente des Lebens im Blick. Dahinein sagt dieser Vers, dass Gott gerade hier für uns da ist und uns trösten und aufrichten möchte.

Kaum jemand hat sich wahrscheinlich schon mal Gedanken darüber gemacht, dass Gott im zweiten Teil nicht mehr als Hirte beschrieben wird, sondern als der gute Wirt. Das ist sicherlich nicht so einleuchtend wie das Bild vom Hirten. Gott als Wirt nimmt aber auch wieder dieses Thema auf, dass es da einen gibt, der sich um uns sorgt. Wie der Wirt in der Kneipe ist Gott auch immer da. Wie der Wirt hat er ein offenes Ohr und hört dir zu. Und wie ein Wirt versorgt er dich mit Nahrung, Getränken und manchmal auch mit einem aufmunternden Wort. Das beschreibt der Psalm so:

  • Du bereitest vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde: dieser Satz nimmt Bezug darauf, dass es in Israel wohl die Möglichkeit gab, sich vor seinen Feinden im Tempel zu verstecken bzw. dorthin zu fliehen, um Schutz zu finden. Im Tempel, wo man dann quasi von Gott versorgt wurde. Ja mehr noch, nicht nur versorgt, sondern wo man vor seinen Feinden in Sicherheit war.
  • Du salbest mein Haupt mit Öl und schenkest mir voll ein: durch Salbung wurden im Alten Testament Menschen für eine besondere Aufgabe ausgerüstet, z.B. König David. Bei uns Christen gibt es keine Salbung mehr, sondern die Taufe. Salbung und Taufe sind aber ganz ähnlich: durch beide Hand-lungen sagt Gott uns zu, dass wir in seinen Augen besonders wertvoll und wichtig sind.
  • Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen ein Leben lang und ich werde bleiben im Hause des Herrn immerdar: dieser Satz deutet an, dass wir bei Gott eine Heimat haben, einen Ort, wo wir uns sicher und geborgen fühlen dürfen. Im Leben, aber auch darüber hinaus.

In der Bibel gibt es freilich noch viele andere Bilder von Gott, einige möchte ich kurz streifen:

+ Gott als Fels und Burg: sei mir ein rettender Fels, eine schützende Burg, dann bin ich in Sicherheit. Du gibst mir Halt, du bietest mir Schutz. Geh mit mir und führe mich, denn du bist mein Gott.

+ Gott als Schutz: Hab keine Angst, Abram, ich bin dein Schutz! Du sollst reich belohnt werden.

+ Gott der Schöpfer: HERR, was für Wunder hast du vollbracht! Alles hast du weise geordnet; die Erde ist voll von deinen Geschöpfen.

+ Licht und Heil: Der HERR ist mein Licht und mein Heil; vor wem sollte ich mich fürchten?

+ Gott als Richter: Der HERR soll Richter sein und zwischen dir und mir entscheiden. Er soll meinen Streit gegen dich führen und mir zu meinem Recht verhelfen.

+ Gott wie ein Adler: Ein Adler scheucht die Jungen aus dem Nest, damit sie selber fliegen lernen. Doch wachsam schwebt er über ihnen, und wenn eins müde wird und fällt, dann breitet er die Flügel unter ihm und fängt es auf und trägt es fort. Genauso hat der HERR sein Volk beschützt.

+ Gott, der einen behütet wie seinen Augapfel: Behüte mich wie einen Augapfel im Auge, beschirme mich unter dem Schatten deiner Flügel.

 

Wenn wir an Gott denken, dann ist Gott für uns schließlich oft männlich bzw. dann haben wir oft Gott als Vater vor Augen. Die Bibel beschreibt aber Gott auch wie eine Mutter bzw. wie eine Frau:

− Gott ist wie eine gebärende Frau (Hiob 38,29)

− Gott ist wie eine stillende, sorgende und tröstende Mutter (Jesaja 49,15)

− Gott ist wie eine Hebamme (Psalm 22,10)

− Gott ist wie eine Bärenmutter (Hosea 13,8)

− Gott ist wie eine Adlermutter (5. Buche Mose 32,11)

− Gott ist wie eine Henne (Matthäus 23,37)

− Gott ist wie eine Frau, die das Kleine sucht (Lukas 15,8-10)

 

Die Bibel selber kennt schließlich auch einen Namen für Gott. Diesen Namen erfährt Mose am brennenden Dornbusch. Auf die Frage, was er den Israeliten sagen soll, welcher Gott ihn denn schickt, antwortet die Stimme Gottes aus dem Dornbusch: Ich bin Jahwe, „Ich bin der Ich bin = ich werde sein, als der ich da sein werde.“ Diese Selbstvorstellung Gottes enthält 3 Aspekte, die besonders das Nahe-Seins Gottes betonen:

− Zuverlässigkeit: ihr könnt euch darauf verlassen, dass ich das bin, wenn Not ist.

− Unverfügbarkeit: ich bin so da, wie ich es will und nicht, wie ihr es gerne hättet.

− Ausschließlichkeit: ich bin ich und kein anderer.

 

Soweit ein Streifzug zum Thema Bilder von Gott, die sich Menschen machen. Und das alles auf dem Hintergrund, dass wir in den Texten am Anfang davon gehört haben, dass man sich zum einen kein Bild von Gott machen soll und zum anderen, dass man Gottes Angesicht nicht sehen darf, auch wenn sich Mose im AT das sehr wünscht. Wie aber passt das zusammen? Für mich gibt es 2 „Lösungswege“:

 

1. Das Verbot sich ein Bild von Gott zu machen beinhaltet in meinen Augen – und das ergibt sich deutlich aus den Texten – dass man sich von Gott kein irgendwie geartetes Bild oder Kunstwerk oder so eine Art Skulptur machen soll, um dieses dann anzubeten oder vor ihm niederzuknien. Dahinter steckt wohl die Erfahrung im AT der Geschichte mit dem goldenen Kalb, das sich die Israeliten machten, weil sie einen Gott haben wollten, den man sehen und begreifen kann. Das aber wird von Gott abgelehnt. Gott ist eben der unsichtbare Gott, den man in keinem Abbild zeigen und verehren kann. Das wendet sich natürlich auch gegen die Nachbarländer von Israel, die immer wieder Götterstatuen gebildet und angebetet haben. Das aber brauchen wir in Bezug auf Gott nicht. Wir können, wir dürfen auch ohne Bild, ohne Statue zu ihm beten und wissen, dass wir von ihm gehört werden. Und auch wenn wir ihn nicht sehen, dürfen wir vertrauen, dass er uns auf unseren Wegen begleitet. Und ich finde gerade die Geschichte von Mose sehr schön, wo Gott sagt: wenn ich an dir vorübergehe und du mir hinterherblickst, dann kannst du meinen Rücken sehen. Oder anders ausgedrückt: im Nachhinein vieler Dinge, die passiert sind, können wir immer wieder Gottes Spur in unserem Leben entdecken. Und dazu brauchen wir eben kein Bild, keine Statue oder ähnliches von ihm.

 

2. Das Verbot sich ein Bild von Gott zu machen geht für mich in die Richtung, dass es für uns Menschen nicht gut, sich nur auf ein Bild von Gott festzulegen, z.B. Gott als Feuerwehrmann oder Polizist. Das ist dann sehr verkürzend und kann oft im Leben nicht weiterhelfen. Kein Wunder, dass Menschen mit Gott und dem Glauben immer wieder Schwierigkeiten haben. Gerade jetzt in der Pandemie: weil sie sich auf ein Bild von Gott festgelegt haben. Und ich habe den Eindruck, dass es im Moment das Bild des Superman ist. So wie er muss Gott doch kommen und eingreifen und der Pandemie ein Ende bereiten. Ansonsten ist er doch nicht Gott. So aber funktioniert das nicht und es kann mit Gott nur schiefgehen, wenn ich mich in meinem Leben auf ein Bild festlege. Gott aber ist viel größer und alle Bilder, die wir gehört und vorgestellt haben, sie alle machen sicher nur einen kleinen Teil vom Wesen Gottes aus. Darum ist es wichtig, sich Gott gegenüber offen zu zeigen und sich bewusst zu machen, dass Gott einem ganz unterschiedlich begegnet: mal als guter Hirte, mal als Fels und Schutz, mal als Mutter, die einen tröstet uvm. Und manchmal auch als Gott, den man in einer bestimmten Situation ganz und gar nicht verstehen kann. Auch das gehört zum Bild von Gott dazu. So schwer es oft zu begreifen ist.

 

Und eines ist sicher: unser Gott ist einer, der sich nicht von seiner Welt und den von ihm geschaffenen Menschen verabschiedet hat, der im Himmel sitzt und nichts mit uns zu tun haben will. Sondern Gott ist der, den es kümmert, wie es uns geht, der immer in seiner Liebe zu uns kommt und der, wie es sein Name sagt, einer ist, der für uns da ist, gerade wenn wir in Not sind. Ein moderner Text, den ich ans Ende meiner Gedanken stellen will, bringt das folgendermaßen zum Ausdruck:

In deine Überlegungen und in deine Angst,

in deinen Mut und in dein Vertrauen

lege ich meine Zusage: ich bin da.

In deine Gegenwart und in deine Zukunft,

in alles, was dich beschäftigt und was dir Sorgen macht

lege ich meine Zusage: ich bin da.

In das Auf und Ab deines Weges,

in deinen Schmerz, Vertrautes zu verlassen

lege ich meine Zusage: ich bin da.

In deine Begegnungen und in deine Fragen,

in deine Wünsche und in deine Sehnsüchte

lege ich meine Zusage: ich bin da.

In deinen Alltag,

in seine Möglichkeiten und Grenzen

lege ich meine Zusage: ich bin da.

In alle Menschen, die sich um dich sorgen,

in alle, die dich besuchen, und die an dich denken

lege ich meine Zusage: ich bin da.

In die Geborgenheit, die du suchst,

in den Frieden, den du finden mögest

lege ich meine Zusage: ich bin da. Amen.

 

Und der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft, bewahre unsere Herzen und Sinne in Christus Jesus. Amen.

 

Pfarrer Frank Wagner

 


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Predigt zum Thema Bilder von dir im Spät
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