Neubau Gemeindehaus

Neubau Gemeindehaus

Viel Neues gibt es in puncto Neubau Gemeindehaus zu berichten, an erster Stelle natürlich der Rückblick auf unsere Ausstellung mit den verschiedenen Wettbewerbsbeit-rägen. 2 Wochen konnten dabei im Haus des Gastes die verschiedenen Modelle der Architekten, die am Wettbewerb teilgenommen hatten, näher betrachtet werden. Immer wieder fanden sich interessierte Personen, die die Pläne in Augenschein nahmen. Ein Dank an dieser Stelle Frau Keybach und der OTM für die Bereitstellung des Raumes sowie allen, die im Rahmen der Ausstellung tatkräftig mit angepackt haben.

 

 

Genauere Planung des Neubaus

Inzwischen hat für den Neubau die weitere Planung begonnen. So gab es zum einen eine sog. Planungssitzung mit Herrn Illig von der Landeskirche, bei der Einzelheiten des Neubaus besprochen wurde. Ebenso waren wir mit der Marktgemeinde im Gespräch und haben zusammen mit Bürgermeister Grath und Marktbaumeister Aichele eine Lösung für die Parkplatzsituation erarbeitet. In Zukunft wird es drei Parkplätze direkt vor dem Gemeindehaus geben, davor einen Gehsteig in der Verlängerung vom Kurpark zum Montfortweg. Dafür wird die Kirchenge-meinde Grund an die Marktgemeinde abtreten bzw. umwidmen, im Gegenzug wird die Marktgemeinde die Ge-staltung und Unterhaltung des Gehweges und der Parklätze übernehmen. An dieser Stelle vielen Dank den Ver-tretern der Marktgemeinde für die einvernehmliche Lösung, die wir gefunden haben. Weitere Parkplätze entstehen längs des Kapfweges, diese sollen für Besucher des Gemeindehaus und der Kirche reserviert werden.

Und schließlich waren Vertreter des Kirchenvorstandes zusammen mit dem Architekt zu einer sog. Baufahrt unterwegs, um sich Gebäude anzuschauen, die vom Stil und von der Innengestaltung ähnlich dem neuen Gemeindehaus sind.

 

Kostenrahmen und Finanzierungsplan

Durch die gemachten Planungen lässt sich nun auch der Kostenrahmen abstecken: alles in allem müssen wir mit einer Summe von rund 865 000,- € rechnen, wobei hier auch sämtliche Nebenkosten mit eingerechnet sind.Durch Rücklagen, verschiedene Zuschüsse durch das Dekanat und die Landeskirche und ein Darlehen, das wir bei der Landeskirche beantrage werden, ist ein großer Teil abgedeckt. Doch es bleibt noch eine beträchtliche Summe, die durch die eigene Gemeinde finanziert werden muss. Zu diesem Zwecke haben wir ein sog. Fundraising-Team ins Leben gerufen, das sich speziell dieseAufgabe widmen soll. Daneben freuen wir uns natürlich besonders über alle Spenden, die bei uns eingehen.

 

 

Team Fundraising

Unter Fundraising versteht man in der Regel eine systematische und professionelle, auf Marketingprinzipien basierende Planung, Durchführung und Kontrolle sämtlicher Aktivitäten mit dem Zweck finanzielle Mittel für ein Projekt zu gewinnen. Für dieses Fundraising haben wir uns professionelle Hilfe geholt und werden darin von Frau Pfarrerin Braun, Fundraising-Expertin im Kirchenkreis Schwaben, beraten. Auf ihr Anraten hin haben wir ein Team von fast 30 Personen gefunden, dass sich inzwischen einmal getroffen und erste Ideen gesammelt hat. Im neuen Jahr wird es dann ein Treffen mit der Fachfrau geben, um die konkreten Planungen und Aktionen anzu-gehen. Vielen Dank an alle, die sich in dieses Team mit einbringen.

 

Genehmigungsverfahren läuft

Auf den Weg gebracht haben wir auch inzwischen die Anträge zur Genehmigung des Neubaus und diese bei  der Landeskirche und der Marktgemeinde und damit auch beim Landratsamt eingereicht.

 

Helferliste und andere Unterstützung

Für anstehende Arbeiten (Umräumen, Ausräumen etc.) suchen wir auf diesem Wege Helferinnen und Helfer aus der Gemeinde, die man schnell einmal benachrichtigen kann, wenn etwas ansteht. Bitte geben sie uns doch im Büro Bescheid, wenn sie Zeit und Lust haben, sich einzubringen. Oder sie tragen sich in unsere Listen ein, die im Vorraum der Kirche ausliegen. Hilfe suchen wir auch noch auf andere Weise: wir benötigen dringend Räum-lichkeiten, in denen wir verschiedene Dinge während der Bauphase unterstellen können. Und wir brauchen auch noch ein Ausweichquartier für unser Büro und das Amtszimmer von Pfarrer Wagner, bitte geben sie uns Bescheid, wenn sie hier eine Idee haben.

 

Renovierung Jugendraum

Ausgeräumt und renoviert haben wir den sog. Jugendraum, also den Raum auf der Empore hinter der Orgel. Nach Beschluss des KV wird dieser in Zukunft nicht mehr als Gemeinderaum genutzt, da er von der Treppe her einfach schwer zugänglich ist, sondern er wird unser neues Archiv. Vielen Dank an alle Helfer, die den Raum mit ausgeräumt haben KV. Nachdem durch die Firma Wucherer neue Farbe an der Wand ist, kann er im nächsten Schritt als Archiv eingerichtet werden.

 

Neuer Paramentenschrank

Nachdem es im Neubau zukünftig keine extra Sakristei mehr geben wird, hat der KV beschlossen, im Raum hinter der Kirche  einen neuen Paramentenschrank einbauen zu lassen, was inzwischen durch die Fa. Hummel geschehen ist. In ihm befindet sich nun alles, was man zum Gottesdienst und darüber hinaus benötigt.

 

Ausweichquartier Seniorenzentrum

Je nach Wetter und erfolgten Genehmigungen kann es sein, dass bis zur nächsten Ausgabe des Hahnschreis der Bau beginnt. Darum möchten wir an dieser Stelle schon darauf hinweisen, dass wir als Ausweichquartier für alle Ver-anstaltungen Räumlichkeiten im Seniorenzentrum St. Elisabeth vorgesehen haben. Bitte achten sie dann auf die entsprechenden Ankündigungen. Vielen Dank an dieser Stelle schon an Herrn Wachter vom Seniorenzentrum, der uns seine Räumlichkeiten zur Verfügung stellen wird.

Gottesdienste Weihnachten 2011 in der evangelischen Kirchengemeinde Oberstaufen

Gottesdienste der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Oberstaufen

Weihnachten 2011 bis Januar 2012

 

Herzliche Einladung zu unseren Gottesdiensten

an Weihnachten, Silvester, Neujahr bis Anfang Januar

 

 

18.12.2011 – 4. Advent

09.00 Uhr: Gottesdienst in der Schlossbergklinik (Pfarrer Wagner)

10.00 Uhr: Gottesdienst in der Heilig-Geist-Kirche (Pfarrer Wagner)

 

16.30 Uhr: Ökumenische Waldweihnacht, Treffpunkt: kath. Pfarrkirche Oberstaufen

 

23.12.2011

19.00 Uhr: vorweihnachtliche Andacht in Zell mit Pfr. Wagner

 

24.12.2011 – Heiliger Abend

16.30 Uhr: Familiengottesdienst mit Krippenspiel (Pfarrer Wagner)

18.00 Uhr: Christvesper (Diakon Linsenmeyer)

22.00 Uhr: Christmette (Pfr. Wagner)

 

25.12.2011 – 1. Weihnachtstag

9.00 Uhr: Gottesdienst in der Schlossbergklinik (Diakon Linsenmeyer)

10.00 Uhr: Heilig-Geist-Kirche mit Abendmahl (Diakon Linsenmeyer)

 

26.12.2011 – 2. Weihnachtstag

9:00 Uhr:  Gottesdienst mit Abendmahl in Thalkirchdorf/Pfarrsaal (Pfr. Wagner)

10.00 Uhr: Gottesdienst in der Heilig-Geist-Kirche mit volkstümlichen Weisen (Pfarrer Wagner)

 

31.12.2011 – Silvester

15:00 Uhr:  Gottesdienst im Seniorenzentrum St. Elisabeth mit Abendmahl (Pfr. Wagner)

17.00 Uhr: Gottesdienst in der Heilig-Geist-Kirche mit Abendmahl (Pfarrer Wagner)

 

1.1.2012 – Neujahr

17.00 Uhr: Salbungs- und Segnungsgottesdienst in der Heilig-Geist-Kirche (Pfarrer Wagner)

 

6.1.2012 – Epiphanias

10.00 Uhr: Gottesdienst in der Heilig-Geist-Kirche

8.1.2011- 1. Son. n. Epiphanias

9.00 Uhr: Gottesdienst in Thalkirchdorf/Pfarrsaal unten (Pfarrer Wagner)

10.00 Uhr: Gottesdienst in der Heilig-Geist-Kirche (Pfarrer Wagner)

Gesprächskreis zu wichtigen Fragen unseres christlichen Glaubens

Gesprächskreis zu wichtigen Fragen unseres christlichen Glaubens

Unser Gesprächskreis in der Nachfolge des Glaubenskurs trifft sich auch im neuen Jahr wieder im Rhythmus von 14 Tagen, um dabei wichtige Fragen und Themen unseres christlichen Glaubens zu besprechen. Weiterhin sind die Abende so aufgebaut, dass sie in sich abgeschlossen immer ein Thema behandeln, so dass man die Abende wie bisher unabhängig voneinander besuchen kann. Herzliche Einladung zu folgenden Themen an folgenden Terminen:

 

Dienstag, 10.1.2012: Gehet hin in alle Welt – eine Einführung in das Matthäusevangelium.

 

Mittwoch, 25.1.2012: „Wenn das letzte Stündlein geschlagen hat“. Vom Umgang mit sterbenden Menschen.          

 

Dienstag, 7.2.2012: „Ich habe für dich gebeten, dass dein Glaube nicht aufhört“  – eine Einführung in das Lukasevangelium.

 

Dienstag, 21.2.2012: Thema „Abschied ist ein bisschen wie Sterben“. Vom Umgang mit Trauer. Referentin: Pfarrerin Erika Hieble

 

Beginn des Gesprächskreises ist immer um 19.30 Uhr in unserem Gemeindestüble. Sollte wegen des Neubaus Gemeindehaus das Stüble nicht mehr zur Verfügung stehen, werden wir in die Räume des Caritas Senioren-zentrums St. Elisabeth ausweichen.

 

Im März legen wir mit dem Gesprächskreis eine Pause ein, da wir für diese Zeit eine Themenreihe zum Thema Demenz planen (siehe S. 11) und auf diese Weise Ter-minüberschneidungen vermeiden wollen. Vielen Dank für ihr Verständnis.

 

Gruppen und Kreise laden ein

Seniorentreff

Jeden ersten Dienstag im Monat findet unser Seniorentreff im Gemeindestüble statt. In der Zeit von 15.00 bis ca. 17.00 Uhr treffen sich Interessierte beim Kaffeetrinken, zum Plaudern und Gedanken austauschen. Der Kreis freut sich sehr über einen regen Zuspruch. Schauen sie doch einfach bei unseren nächsten Terminen einmal vorbei.  Weitere Informationen erhalten sie im Pfarramt unter der Telefonnummer 355.

In den Wintermonaten, vorerst Januar bis März fällt der Seniorentreff aus.Die neuen Termine werden wir Ihnen in unserem nächsten Gemeindebrief mitteilen.

 

Seniorennachmittage

Herzliche Einladung zu unseren nächsten Seniorennachmittagen mit folgenden Themen:

Donnerstag, 19.1.2012: Thema: Jahreslosung 2012 mit Pfarrer Wagner.

Donnerstag, 23.2.2012: Lichtbilder aus unserer schönen Heimat. Vortrag mit Ulrich Aufmuth.

Donnerstag, 22.3.2012: Thema Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht. Vortrag und Gespräch mit Diakon Linsenmeyer.

Wie immer finden unsere Seniorennachmittage um 15.00 Uhr im Stüble des Caritas Seniorenzentrum St. Elisabeth statt. Wir bitten alle am Seniorenkreis interessierten Gemeindeglieder sich bei uns zu melden. Sie erhalten dann eine schriftliche Einladung zum Seniorennachmittag. Wir holen Sie gerne auch von zu Hause ab, bitte geben Sie einfach im Pfarramt Bescheid.

 

Kindergruppe – die coolen Kids

Die coolen Kids, die Kindergruppe in unserer Gemeinde, trifft sich seit dem Herbst wieder einmal die Woche und zwar immer am Mittwoch zwischen 17.00 und 18.00 Uhr in den Räumlichkeiten der Heilig-Geist-Kirche. Eingeladen sind alle Kinder der Klassen 1-4.

 

Neues aus dem Kirchenvorstand

Gebühren für Amtshandlungen

Unter den Amtshandlungen versteht man in der Kirche Taufe, Trauungen und Beerdigungen. Man spricht in diesem Zusammenhang auch von den „Kasualien“ (vom lateinischen Wort kasus = Fall). Ganz egal, ob nun ein Kind getauft, sich ein Brautpaar das Ja-Wort gibt oder ein Angehöriger beerdigt wird – es fallen bei all diesen Amtshandlungen Kosten für die Mitwirken-den sowie Gebühren an. Der Kirchenvorstand der Kirchengemeinde Oberstaufen hat in seiner Sitzung vom 19.10.2011 folgende Gebührenordnung für Amts-handlungen erstellt, die ab dem 1. Advent 2011 (= 27.11.2011) in der Kirchengemeinde Oberstaufen gelten:

 

Gebühren bei einer Taufe:

Keine Gebühr für die Amtshandlung, bei Bedarf 30,00 Euro für Organistendienst (entfällt bei Taufe im Gottesdienst)            Gebühren bei einer Trauung:

Gebühr für die Amtshandlung 60,00 Euro, bei Bedarf 30,00 Euro für Organistendienst. Hinweisen möchten wir darauf, dass bei Trauungen in einer der Kapellen rund um Oberstaufen Gebühren für die jeweilige Kapelle anfallen, die mit der zuständigen katholischen Pfarrgemeinde abzurechnen sind.

 

Gebühren bei einer Beerdigung:

Gebühr für die Amtshandlung 30,00 Euro, bei Bedarf 30,00 Euro für Organistendienst. Bei einer Trauerfeier in der Friedhofskapelle fällt zusätzlich eine Benutzungsgebühr von 20,00 Euro an, die wir an die kath. Pfarrgemeinde Oberstaufen weiterleiten.

 

Die entsprechenden Gebühren können Sie im Rahmen einer Kasualie direkt an den mitwirkenden Pfarrer geben oder sie erhalten eine Rechnung vom Büro.

 

 

Kirchenvorstandwahlen

am 21. Oktober 2012

 

Unter dem Motto „Ich glaub. Ich wähl“ findet im Oktober 2012 die nächste Kirchenvorstandswahl i unse-rer Landeskirche statt. Da diese Wahl einen relativ großen Zeitraum der Vorbereitung einnimmt, haben im Kirchenvorstand die ersten Planungen bereits begonnen. Erster Schritt ist dabei die Wahl des sog. Vertrauensausschuss aus Mitgliedern des KV und der Gemeinde, der die Vorbereitung und Durchführung der Wahl organisiert. Bis Februar sind dann vom KV verschiedene Grundsatzbeschlüsse zu ifassen (Stimmbezirke, Briefwahl etc.) und dann erfolgt schon die Kandidatensuche. Über den genauen Zeitplan und die Einzelheiten zur Wahl informieren wir sie dann ausführlich im nächsten Gemeindebrief.

Eine Bitte freilich schon an dieser Stelle: eine Kirchengemeinde lebt vom Engagement seiner Gemeindeglieder. Dazu gehört auch die Arbeit im Kirchenvorstand. Darum brauchen wir Menschen, die sich gerne in diesem Leitungsamt engagieren und bereit sind, sich für die Wahl zum Kirchenvorstand aufzustellen. Ganz nach dem leicht abgewandelten Motto der Wahl: ich glaub – und ich lass mich wählen.

Dieses Motto regt sofort zu weiteren Wortspielen an. Manche sind hilfreich, andere führen weg. Doch es erfüllt seine Funktion: Aufmerksamkeit zu erzeugen und eine Aussage zu transportieren: Die Überlegung „Ich glaub“ reift zum Entschluss „Ich wähl“. Glaube und Wahl haben etwas miteinander zu tun, nicht nur am Wahltag.

 

Amt des Kirchenpflegers

Wie viele Kirchgänger durften Herrn Popp wohl schon als Organisten genießen?
Das lässt sich sicherlich nicht zählen. Doch wer hat schon gewusst, dass Herr
Popp außerdem  schon seit vielen Jahrzehnten auch das Amt des Kirchenpflegers
ausgeübt hat? Und dies äußerst zuverlässig, gewissenhaft und mit größter Sorgfalt.
Nun hat er zum 31. Oktober darum gebeten, die anspruchsvolle Tätigkeit in jüngere
Hände zu legen. Wir sind Herrn Popp für sein unermüdliches Engagement im Dienste
unserer Gemeinde mehr als dankbar und werden dies bei seiner verdienten Verabschiedung
auch würdigend zum Ausdruck bringen. Bis zur Neubesetzung der Stelle hat sich
dankenswerterweise Frau Baumgartner bereit erklärt, dieses Amt zu übernehmen

Wanderungen auf dem Oberstaufener Kapellenweg

Winterwanderungen auf dem ökumenischen Kapellenweg

Auch im Winter wollen wir einmal im Monat zu einer spirituellen Wanderung auf dem Kapellenweg einladen. Dazu haben Josef Hofmann von der kath. Pfarrgeein-de und Pfarrer Wagner folgende Wege und Termine geplant:

 

Mittwoch, 18.1.2011 – Wanderung zu den Kapellen in Oberstaufen, Beginn 13.30 Uhr, Dauer ca. 2,5 Stunden, Treffpunkt: kath. Pfarrkirche St. Peter und Paul

 

Mittwoch, 15.2.2011 – Wanderung zu den Kapelle nach Kalzhofen und Zell (Einkehr bei Geißlers), Beginn 13.30 Uhr, Dauer ca. 2,5 Stunden, Treffpunkt: evang. Heilig-Geist-Kirche.

 

Mittwoch, 14.3.2011 – Wanderung zu den Kapellen in Saneberg und Genhofen, Beginn 13.30 Uhr, Dauer ca. 2,5 Stunden, Treffpunkt: kath. Pfarrkirche St. Peter und Paul.

Alle weiteren Einzelheiten werden rechtzeitig über die Presse, Plakate und Handzettel bekannt gegeben. Ge-plant ist auch immer eine gemeinsame Einkehr unterwegs.

Hinweise zu den Wanderungen

- Bitte auf gutes Schuhwerk achten!

- Nähere Auskünfte gibt es bei:

Kath. Pfarramt, Rainwaldstraße 6 – 87534 Oberstaufen – Tel. 08386 – 4558

Katholische Kurseelsorge, Kirchplatz 7 – 87534 Oberstaufen – Tel. 08386 – 2246

Evang. Pfarramt, Montfortweg 7 – 87534 Oberstaufen – Tel. 08386 – 355

Oberstaufener Kapellenwege

Kapellenführer “Du führst mich hinaus ins Weite”

Du führst mich hinaus ins Weite, so lautet in Anlehnung an Psalm 18,20 der Titel des Oberstaufener Kapellenführer, der über 29 Kirche und Kapellen in und um Oberstaufen informiert und zu Wanderungen auf dem Oberstaufener Kapellenweg einlädt und der ab sofort zum Presi von 3,50 Euro bei den Pfarrämtern sowie der OTM und im Buchhandel erhältlich ist.

Entstanden ist der Kapellenführer in ökumenischer Zusammenarbeit der katholischen und evangelischen Gemeinden in Oberstaufen, unterstützt von der OTM, und stellt einen weiteren Baustein der Ökumene vor Ort dar.  Bewusst wurde er als ökumenisches Projekt erstellt in der Überzeugung, dass es allen Christen an Leib und Seele gut tut, Wege auf dem Kapellenweg zu gehen und sich von den Kapellen und den in ihnen verborgenen Botschaften inspirieren zu lassen.

Du führst mich hinaus ins Weite – dieses Motto soll dazu einladen, sich aufzumachen und die Kapellen zu entdecken. Darum enthält der Kapellenführer acht Wanderrouten auf dem Kapellenweg. Zu jeder Kapelle gibt es zudem einen spirituellen Impuls, der zum Verweilen und Vertiefen einlädt.

Manche der Kapellen sind durch herausragende Kunstwerke überregional bekannt, andere warten darauf in ihrer Geschichte, ihrer Lage und schlichten Ausdruckskraft entdeckt zu werden. Dazu soll der Kapellenführer einladen: sich auf den Weg hinaus ins Weite zu machen, ob nun allein oder mit Freunden oder im Rahmen einer geführten Wanderung.  Wir hoffen, dass ihnen die Kapellenwege gleichermaßen körperliche Herausforderung und Entspannung, geistige Anregung und Vertiefung im Glauben schenken.

Vielfältig war die Unterstützung bei der Verwirklichung des Projektes, allen voran durch die bayerischen Landeskirche, die die Kapellenwege als „Projekt auf dem Weg zum ökumenischen Kirchentag in München 2010“ gefördert hat.

Neben dem Kapellenführer gibt es auch einen kleinen Flyer, der in allen Kirchen und Kapellen ausgelegt wird und der einem Überblick über alle 29 Kirchen und Kapellen gibt sowie Hinweise auf die Wanderungen.

Durch den Kapellenführer möchten die beiden Kirchen Einheimische, aber auch Urlauber und Gäste einladen, sich auf den Weg zu machen, um die Kapellen zu entdecken und manchen spirituellen Impuls zu erhalten. Deswegen wird es über den Sommer verteilt auch geführte Wanderungen auf den Kapellenwegen geben, nähere Auskünfte darüber gibt es bei den beiden Kirchen sowie bei der OTM in Oberstaufen.

Gottesdienste für Familien und Kinder

Mit folgenden Gottesdiensten wollen wir uns speziell an Kinder und Familien in unserer Gemeinde wenden und laden dazu herzlich ein.

Zwergerlgottesdienste

Herzliche Einladung an alle Kinder bis zu 6 Jahre zusammen mit ihren Eltern, Großeltern und Geschwistern zu unserem nächsten Zwergerlgottesdienst, dem Krabbelgottesdienst in unserer Gemeinde. Am Sonntag, den 5.2.2012 laden wir um 11.15 Uhr in die Heilig-Geist-Kirche in Oberstaufen ein. Der Zwergerlgottesdienst ist ganz auf die Kinder abgestimmt und  dauert der ca. 30 Minuten. Auf euer Kommen freuen sich Kircho, der Kirchenzwerg, sowie das Vorbereitungsteam.

 

Kindergottesdienst

Wir treffen uns in der Regel an jedem zweiten und vierten Sonntag im Monat in der Heilig-Geist-Kirche um 10.00 Uhr zum Kindergottesdienst. Anschließend gehen alle Kinder in unser Gemeindestüble neben der Kirche, um gemeinsam zu singen, basteln, malen und den Kindergottesdienst zu feiern. Natürlich sind auch alle Besucherkinder oder Kinder, die dich gerne begleiten möchten, willkommen. Die nächsten Termine sind 15.1., 29.1., 12.2., 11.3. und 25.3.2012 jeweils um 10.00 Uhr. Auf dein Kommen freut sich das KiGo-Team.

 

Familiengottesdienste

Herzliche Einladung an alle Fa-milien zu unserem nächsten Familiengottesdienst am Heiligen Abend mit Krippenspiel mit dem Titel „Frieden auf Erden“. Beginn ist um 16.30 Uhr in der Heilig-Geist-Kirche.

Den übernächsten Familiengottesdienst feiern wir dann am Sonntag, den 18.3.2012 als sog. Vorstellungsgottesdienst der Konfirmanden.

 

 

Familiengottesdienste der ganz besonderen Art

„Die Steinsuppe“ so lautete in diesem Jahr das Thema des Familiengottesdienstes zum Erntedankfest. Im Zentrum stand dabei die Geschichte einer Frau, die durch einen „magischen“ Stein es schafft, praktisch aus nichts eine köstliche Suppe zu zaubern. Vielen Dank an dieser Stelle an Margrit Aufmuth, die mit den Kindern dieses Stück eingeübt hat. Herzlichen Dank an alle, die beim Aufbau der Erntegaben mitgeholfen und auch Gaben gespendet haben. Alle Gaben gingen im Übrigen in diesem Jahr an die Tafel nach Lindenberg.

Ein besonderer Gast war dann im Familiengottesdienst am 1. Advent in der Heilig-Geist-Kirche zu Gast: Johann Hinrich Wichern aus Hamburg. Er erzählte nicht nur sehr lebendig von seiner Arbeit in der Sonntagsschule und der Gründung des Rauen Hauses als Kinderheim, das bis heute noch besteht, sondern er hatte zum Erstaunen der Gottesdienstbesucher auch ein Wagenrad mit dabei. Im Gespräch mit Pfr. Wagner und der Gemeinde stellte sich dann heraus, dass Wichern der Erfinder des Ad-entskranzes war, allerdings erfand er ihn anders, als wir ihn kennen: er nahm ein großes Rad und stellte vier große Kerzen für die Adventssonntage darauf. Dazwischen aber plazierte er auch für die Wochentage Kerzen, so dass seine ungeduldigen Kinder im Kinderheim sehen konnten, wie lange es noch bis Weihnachten dauert. Vielen Dank an Manfred Schröder, der in die Rolle des Pastor Wichern geschlüpft ist.